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Willkommen in der Ethik-Werkstatt!

 

Welcome in the Ethics Workshop!


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 [Ausgabe vom 28. Januar 2016 / Startseite]

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Herzlichen Dank für Ihren Besuch in der Ethik-Werkstatt!


Über zu geringe Besucherzahlen - vor allem aus dem Ausland - braucht sich die Ethik-Werkstatt nicht zu beklagen. Allein im Monat November 2015 gab es z.B. nach Angaben der STRATO AG für "www.ethik-werkstatt.de" international 83.993 Hits bzw. 61.738 Sessions. Trotz dieser Zahlen gibt es bisher von Seiten der "zuständigen" Wissenschaftler und Redakteure keinerlei Information über die Ethik-Werkstatt.de, während sich die Feuilletons der überregionalen Zeitungen und andere Besprechungsorgane philosophischer Veröffentlichungen um zweifelhafte Publikationen geradezu drängeln (siehe Gabriel zur Existenz der Welt * (32 K)


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Info zur Ethik-Werkstatt.de

Zu meiner Person als dem Herausgeber der Ethik-Werkstatt

Warum die Begründung von Moral und Recht den Schwerpunkt bildet

Wie bewegt man sich in der Ethik-Werkstatt?

Wie findet man das, was man sucht?

Weitere Hinweise

Leitgedanken

Urheberrecht

Kontakt/Impressum

 

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Wie geht es weiter mit der Diskussion der These von Markus Gabriel, dass es die Welt nicht gibt?
Gabriel zur Existenz der Welt * (32 K)




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Das Motto der Ethik-Werkstatt lautet:


"Was für mich wahr und gültig sein soll, das muss von mir auch eingesehen werden können."

"Whatever shall be true and valid for me must also be intelligible for me."

Dieser Leitspruch hat einen theoretischen Hintergrund, den man in den folgenden 6 Schritten skizzieren kann:

This motto has a theoretical background, which can be outlined by the following 6 steps:



1.) Wir haben gemeinsame Fragen, auf die wir nach Antworten
suchen.
We have questions in common and we are looking for answers to them.



2.) Wir suchen nicht nach irgendwelchen Antworten sondern nach den richtigen (wahren, gültigen) Antworten.

We do not look for any answers you like but for the right (true, valid) ones.



3.) Neben der Wissenschaft beanspruchen auch andere Instanzen für die von ihnen gegebenen Antworten Richtigkeit.

Besides science there are other social institutions also claiming their answers to be right.


4.) Das Besondere an wissenschaftlichen Behauptungen ist, dass über sie im Prinzip ein allgemeiner Konsens möglich sein muss. Die Begründung wissenschaftlicher Behauptungen darf sich ausschließlich auf intersubjektiv nachvollziehbare und zwanglos teilbare, also einsichtige Argumente stützen.

The special thing about scientific statements is that for them a general consent must be possible at least in principle. Scientific statements have to be justified exclusively by arguments that can voluntarily be accepted and shared by everyone understanding the arguments.


5.) Wer sich bei der Suche nach gemeinsamer Wahrheit nicht auf das Streben nach einem zwanglosen argumentativen Konsens festlegen lassen will, der entzieht der gemeinsamen Argumentation die Grundlage. Er behält sich damit vor, gegebenenfalls seine Antworten Anderen auch gegen deren Einsicht aufzuzwingen. Damit schließt er sich selber aus der wissenschaftlichen Argumentation aus.

An
yone who in face of contradictory answers does not aim at an unenforced general consent, denies the basis for arguing with him. He does not give up the option to enforce his answers on others against their will. By this he excludes himself from scientific discussions.



6.) Mit der Identifizierung einer Position als "unwissenschaftlich" im dargelegten Sinne hat die Methodologie der Wissenschaft ihre kritische Aufgabe erfüllt. Gegen eine solche Position helfen keine Argumente, dazu bedarf es anderer Mittel.

Having identified a position as "unscientific" in the sense described above the methodology of science has done its critical task. Against such a position it does not help to argue. Other means are necessary then.


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Derselbe Gedankengang mit zusätzlichen Erläuterungen:


Keine allgemeine Richtigkeit ohne allgemeine Einsichtigkeit


Wir haben Fragen, auf die wir nach Antworten suchen.

Dies ist für das philosophische Denken ein geeigneter Ausgangspunkt, auch wenn jede Frage wiederum ihre Vorgeschichte hat und ihrerseits in Frage gestellt werden kann. Vorausgesetzt wird hier nur, dass es Individuen gibt, die die gleiche Frage beantworten wollen. Dazu müssen sie vor allem die gleiche Sprache beherrschen. Dies sind meines Erachtens unproblematische Voraussetzungen, die inhaltlich nichts vorweg entscheiden.

Es sollen nun nicht beliebige sondern "richtige" Antworten gefunden werden. Was ist mit dem Wort "richtig" in diesem Zusammenhang gemeint?

Es lassen sich verschiedene Bedeutungsaspekte des Wortes "richtig" in Bezug auf Antworten unterscheiden. Dabei wird zugleich deutlich, was den Wert einer richtigen Antwort ausmacht.

Eine richtige Antwort kann man unverändert beibehalten, sie muss nicht korrigiert werden. Man muss sie nur einmal erlernen und kann sie dann zeitlich unbegrenzt dem eigenen Denken und Handeln zu Grunde legen. Dies vorhandene Wissen ist eine große Vereinfachung für den Einzelnen und für die Gesellschaft.

Ausgegangen wird von einer Mehrzahl von Individuen, die alle gemeinsam nach der richtigen Antwort auf eine Frage suchen. "Richtig" bedeutet hier deshalb "richtig für alle gemeinsam", das heißt "allgemein richtig". Eine Antwort, die allgemein richtig ist, sollte jeder seinem Denken und Handeln zu Grunde legen. Damit bilden richtige Antworten zugleich eine tragfähige Grundlage für das notwendige gemeinsame Denken und Handeln der Individuen.

Wenn jemand den Anspruch erhebt, dass eine bestimmte Antwort die richtige ist und somit von allen Individuen dem jeweils eigenen Denken und Handeln zu Grunde gelegt werden soll, so muss er allgemein einsichtige Argumente dafür angeben, die im Prinzip von jedem beliebigen verständigen Individuum frei nachvollzogen und geprüft werden können

Andernfalls wäre sein Anspruch auf Richtigkeit seiner Antwort nicht zu unterscheiden von einer Forderung nach Gehorsam im Denken und Handeln. Damit würde jegliche Argumentation über die Richtigkeit der strittigen Antwort mit ihm sinnlos. Wer einen Anspruch auf Richtigkeit der von ihm behaupteteten Antworten durch Gehorsamsforderungen einlösen will, schließt sich damit selber von der Argumentation aus.

Damit ist der Weg frei für die Bestimmung und Klärung derjenigen Methoden zur Beantwortung von Fragen, die allgemein nachvollziehbar und einsichtig sind und denjenigen Methoden, die dies nicht sind.

Um nicht selber im Dogmatismus zu versinken, darf niemals vergessen werden,
dass die Richtigkeit einer Antwort im Sinne ihrer allgemeinen Konsensfähigkeit immer wieder durch neue, bisher nicht bekannte und nicht berücksichtigte Argumente in Frage gestellt werden kann. Die Richtigkeit einer Antwort kann deshalb zwar aus heutiger Sicht zeitlich unbegrenzt gelten; wir können jedoch von keiner Behauptung sagen, dass sie für immer gelten wird.

Deshalb kann es keinen begründeten Anspruch auf die Richtigkeit einer Behauptung geben, solange es keine Freiheit der öffentlichen Argumentation und Kritik in Bezug auf diese Behauptung gibt.

(Wer sich mit diesem philosophischen Ansatz näher beschäftigen will, sollte die Texte Erkenntnis - Wahrheit - Wissenschaft und Allgemeine Methodologie der Wissenschaft *** (29 K) lesen.)


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Kontakt / Impressum:

Name der Website: "www.Ethik-Werkstatt.de".
Verfasser und Herausgegeber: Dr.rer.pol. Eberhard Wesche, Bernburger Str. 35 in 10963 Berlin

Kritik oder Fragen bitte als E-Mail senden an:

      eberhardwesche1@gmail.com

   !!!   Geänderte Email-Adresse   !!!



Die Ethik-Werkstatt ist eine persönliche philosophische Website, in der ich meine Überlegungen zur methodischen Beantwortung vor allem moralischer Fragen allen Interessierten zugänglich machen möchte. Es werden jedoch auch andere philosophische und gesellschaftspolitische Fragen aufgeworfen, wie die Alphabetische Liste aller Texte zeigt. Die Ethik-Werkstatt enthält also nicht nur Texte zu Fragen der Ethik sondern auch zu normativen Fragen der Rechtstheorie, der Theorie der Politik, der Theorie der Wirtschaft und der Pädagogik.

Großes Gewicht wird dabei auf eine verständliche Darstellung gelegt, was nicht immer gelingt, da es in der Philosophie um die Grundlagen unseres Denkens, Sprechens und Wissens geht, die im Alltag gewöhnlich nicht problematisiert werden.

Die Ethik-Werkstatt versteht sich als ein wissenschaftliches Projekt, das sich dem Kriterium intersubjektiver Nachprüfbarkeit stellt. In der Ethikwerkstatt soll nicht mehr behauptet werden als das, was begründet werden kann. Zu jeder Behauptung sollte der Grad an Gewissheit genannt werden. Das schließt nicht aus, dass man für das als richtig Erkannte entschieden eintritt.

Ich hoffe, dass sowohl der philosophisch interessierte Laie als auch der Wissenschaftler "vom Fach" hier Anregungen für sein eigenes Denken erhält.

Ich verbinde mit dieser Website die Hoffnung, dass sich der eine oder der andere findet, der die hier behandelten Themen ebenfalls wichtig findet und der die hier angewandte Methode der Argumentation und Begründung für tragfähig und ausbaufähig hält.

Kritik und Selbstkritik sind die Mittel, die uns in unserer Erkenntnis voranbringen.

Wer analytisches Denken, klare Formulierungen und konstruktive Resultate schätzt, ist hier an der richtigen Stelle.

Ein erfolgreiches Stöbern auf den Seiten der Ethik-Werkstatt wünscht

                                                                             Eberhard Wesche.
                                                       (als für den Inhalt verantwortlicher Herausgeber)

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Zu meiner Person als dem Herausgeber der Ethik-Werkstatt

- Jahrgang 1943, aufgewachsen in Hannover
- 1971 Hochschulabschluss als Diplom-Soziologe an der Freien Universität Berlin mit einer Arbeit zur "Sozialen Kontrolle des sexuellen Verhaltens"
- 1971-83 Lehrtätigkeit am Fachbereich "Politikwissenschaft" der Freien Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), zuletzt als Assistenzprofessor
- 1976 Promotion im Fach "Politikwissenschaft" mit der Arbeit:
"Zur Methodologie der normativen Sozialwissenschaften. Tauschprinzip - Mehrheitsprinzip - Gesamtinteresse".

Diese Arbeit ist hier lm HTML-Format zugänglich.

Im Klett-Cotta-Verlag erschien 1979 eine überarbeitete und gekürzte Fassung dieser Arbeit unter dem leicht geänderten Titel:
"Tauschprinzip - Mehrheitsprinzip - Gesamtinteresse. Zur Methodologie normativer Ökonomie und Politik".

Dieses Buch ist als PDF-Datei hier verfügbar.

- Ich bin verheiratet, habe drei inzwischen erwachsene Kinder und lebe in Berlin.


       Siehe auch: Mein wissenschaftlicher Werdegang 

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Warum die Begründung von Moral und Recht den Schwerpunkt der Ethik-Werkstatt.de bildet
Why the Foundation of Morals and Law is in the Center of the "Ethics Workshop"

Angesichts der vorhandenen Konflikte auf dem Raumschiff "Erde" zwischen Individuen, Gruppen und Staaten,
angesichts der kaum vorstellbaren Zerstörungskraft moderner Waffen,
angesichts des rapiden Schwindens überlieferter moralischer Bindungen vor allem in den großen Städten
kommt der Suche nach sozialen Regelungen, denen alle Betroffenen zustimmen können, eine große Bedeutung zu.

Considering the existing conflicts between individuals, groups and states on spaceship "Earth",
considering the nearly unimaginable destructive power of modern weapons,
considering the rapid diminishing of traditional moral attitudes especially in the big cities,
the search for social rules to which all people concerned can consent is of great importance.

Wer Konflikte friedlich lösen will, muss nach Regelungen suchen, die für alle Beteiligten akzeptabel sind, die also allgemein konsensfähig sind.

Who wants to settle conflicts peacefully, has to look for rules, which are acceptable for everyone participating.

Religiöse Überzeugungen sind für die Begründung allgemein zustimmungsfähiger Verhaltensregeln und sozialer Ordnungen deshalb nicht geeignet, weil sie nur innerhalb der jeweiligen Glaubensgemeinschaft Geltung beanspruchen können.
Die religiösen Glaubensgemeinschaften haben unterschiedliche Weltbilder, aus denen sich unterschiedliche Moralvorstellungen ergeben, ohne dass ein Weg zur Überwindung dieser Unterschiede auch nur denkbar wäre.
Eine Vereinheitlichung der moralischen und politischen Positionen der verschiedenen Religionen erscheint als unmöglich angesichts des Fehlens intersubjektiv nachvollziehbarer Methoden und Kriterien, die einen Dissens auflösen könnten.
Stattdessen ist eher mit der Gefahr zu rechnen, dass eine religiöse Gemeinschaft versucht, einen tyrannischen "Gottesstaat" auf der Grundlage ihres eigenen Glaubensbekenntnisses zu errichten und dafür einen "heiligen Krieg" ausruft.


Religious persuasions are unappropriate for the foundation of generally acceptable rules of behaviour, because religious arguments are accepted only within the regarding community of faith.
Religious communities have different images of the world which lead to different moral rules without a conceivable way to overcome these differences.
A unification of the moral and political positions of the different religions seems impossible, for they lack intersubjectively valid and accepted methods and criteria to solve an existing dissent.
Instead one has to be aware of the danger, that one of the existing religious communities is trying to establish a tyrannical "State of God" founded on their own special confession of belief by declaring a "Holy War".


Von den großen Philosophen der Vergangenheit wurden Morallehren begründet, die keine religiösen Voraussetzungen enthalten. Trotz großer Leistungen mangelt es diesen Theorien jedoch letztlich an einer Methodik, die strikt ausgerichtet ist auf die intersubjektive Nachprüfbarkeit aller Argumente und Behauptungen, die zur Begründung der Positionen verwendet werden.

The great philosophers of the past have developed theories of morality, which do not contain religious premises.
But in spite of great achievements these theories are void of a method, which is strictly directed towards the intersubjective testability of all arguments and assertions used in constructing the positions.

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Leitgedanken:

Die Philosophie muss sich all der wichtigen Fragen annehmen,
für deren Beantwortung sich die anderen Wissenschaften als unzuständig erklärt haben.

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Im Nachdenken über Moral und Ethik ist ein Umdenken erforderlich.
Statt zu fragen:
 "Gibt es allgemeingültige Normen für das Handeln der Menschen?"
müssen wir fragen:
"Wie müssen Normen beschaffen sein, um allgemein anerkennbar zu sein?"

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Nur wenn jede Behauptung und jeder Gedankenschritt auf intersubjektive Nachvollziehbarkeit und Übernehmbarkeit geprüft wird, kann man von einer "wissenschaftlichen" Vorgehensweise sprechen.

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Normative Ethik ist das Bemühen um gemeinsame und dauerhafte Antworten auf die Frage,
wie gehandelt werden soll.

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Im Unterschied zur bisher vorherrschenden Meinung bin ich der Ansicht,
dass die Philosophie wichtige Beiträge zu realen Problemen der Zeit leisten kann.

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Mit der schwindenden Glaubwürdigkeit der religiösen Weltbilder
fehlt den moralischen und rechtlichen Ordnungen eine allgemein anerkannte Grundlage.
Pseudowissenschaftliche Theorien der verschiedensten Spielarten versuchen, dies Vakuum auszufüllen.
Die Analyse und Kritik dieser Ideologien kann niemand besser leisten als die Philosophie.

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Anstelle einer Verweigerungshaltung gegenüber moralischen, rechtlichen und politischen Fragen,
wie sie die vom Positivismus geprägten philosophischen sStrömungen des 20. Jahrhunderts eingenommen haben,
sehe ich es als Aufgabe der Philosophie an, sich dieser meist keineswegs sinnlosen Fragen anzunehmen
und nach begründeten Antworten auf diese Fragen zu suchen.

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Kritik und Selbstkritik sind die Mittel, die uns in unserer Erkenntnis voranbringen.

Welche Bedeutung kann die gedankliche Arbeit in der Ethik-Werkstatt haben?
 Sie kann helfen, die Übereinstimmung der Menschen in Bezug auf die angestrebte Ordnung ihres Zusammenlebens zu vergrößern.
Damit verringert sich das Maß an unvermeidlicher Gewalt bei der Austragung von Konflikten.
Die Spaltung der Gesellschaft in miteinander unvereinbare Moral- und Wertsysteme geht zurück.
Damit verringern sich auch die negativen Konsequenzen für die Persönlichkeitsentwicklung der Individuen.
Programmatische soziale Fragestellungen bekommen den ihnen zustehenden wichtigen Platz neben der Kritik des Bestehenden.

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Das, was wir tun sollen, ist nichts anderes, als das, was wir alle gemeinsam dauerhaft wollen können.

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Wie bewegt man sich in der Ethik-Werkstatt?

Wichtig hierfür sind die beiden Seiten Übersicht (alle Texte thematisch geordnet) und Alphabetische Liste aller Texte.

Von diesen beiden Seiten gelangt man per Mausklick zu allen Texten und man kommt auch - über Verknüpfungen am Anfang und am Ende jeder Seite - per Mausklick wieder zu ihnen zurück. Dasselbe leisten auch die Tasten "vorwärts"- und "rückwärts" des Browsers und der Maus.

Viele Texte haben ein eigenes Inhaltsverzeichnis mit Verknüpfungen zu den einzelnen Abschnitten, so dass man gezielt in den Text springen kann.

Wie findet man, was man sucht?

Die Ethik-Werkstatt hat leider keine eigene Suchfunktion. Man kann jedoch GOOGLE zur Suche innerhalb der Ethik-Werkstatt benutzen, indem man dort eingibt: "ethik werkstatt" und dann das gesuchte Wort - z. B. "diskurstheorie" oder "demokratie".

Man kann auch die Seite Alphabetische Liste aller Texte aufrufen und die Suchfunktion des eigenen Internet-Browsers benutzen. So kann man zumindest die Titel der Seiten schnell auf bestimmte Personen oder Themen hin durchsuchen.

Mit der Suchfunktion des eigenen Internet-Browsers kann man auch innerhalb der einzelnen Texte suchen.

Schließlich kann man auch den Abschnitt markieren und kopieren und ihn dann in die leere Seite eines Textverarbeitungsprogramms (WORD o. a.) einfügen. Dann kann man die meist sehr komfortablen Suchfunktionen des Textverarbeitungsprogramms verwenden.

Auf der Seite Übersicht sind die verschiedenen Texte nach Gebieten geordnet, sodass man die Ethik-Werkstatt auch systematisch nach Themen durchsuchen kann.

Wenn Sie einzelne Seiten der Ethik-Werkstatt direkt aufrufen wollen, achten Sie bitte auf die genaue Groß- und Kleinschreibung des Dateinamens. Leider wurde dies nicht einheitlich vorgenommen. Vergessen Sie außerdem bei der Webadresse nicht die Endung ".htm"! Bei Problemen empfiehlt sich der Weg über die Startseite mit " www.ethik-werkstatt.de ".

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Weitere Hinweise

Die Ethik-Werkstatt besteht aus Volltexten, die als Dateien im Format HTM bzw. HTML erstellt wurden. Sie können als Fließtexte problemlos markiert und kopiert werden.

Eine Ausnahme bildet das Buch Tauschprinzip - Mehrheitsprinzip - Gesamtinteresse. Stuttgart: Klett-Cotta 1979, das im PDF-Format verfügbar ist.
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Hinzuweisen ist noch auf  "Das kleine ABC des klaren Denkens". Dies ist allerdings kein allgemeines Nachschlagewerk, sondern es stellt Begriffe bereit, die als "Denkwerkzeuge" für Analyse und Kritik dienlich sind. Wem die Texte der Ethik-Werkstatt zu schwierig oder ungewohnt sind, sollte einmal im "Kleinen ABC" blättern und sich so mit den Begriffen vertraut machen. Dies Vorgehen ist auch bei geringen Deutschkenntnissen hilfreich, da die englischen Begriffe für die Stichworte meist mit genannt werden.

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In der deutschen Enzyklopädie von Wikipedia habe ich einige Artikel neu eingebracht und andere (mit)verfasst. Leider wurde inzwischen das Meiste überschrieben. Eine Liste dieser Artikel findet man hier .

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Wer die philosophische Position kennenlernen will, die ich in der Ethik-Werkstatt vertrete, der sollte am besten lesen:
Zur Methodologie normativer Wissenschaft ** (40 K):

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Die teilweise umfangreichen und sehr lebendigen Diskussionen auf der inzwischen eingestellten Website "PhilTalk" kann man nachlesen auf der Seite "Diskussionen bei PhilTalk".

Einige Diskussionen habe ich auch in dem Forum "Philosophie-Raum" geführt. Man findet eine Liste der Themen und einen Link zu diesem philosophischen Forum auf der Seite "Diskussionen im Philosophie-Raum".

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Für Besucher mit geringen Deutschkenntnissen sei auf folgende Texte in Englisch hingewiesen:

How to solve the Arrow paradox *** (14 K)

     The Majority Alternative ** (11 K)
          Rules for Discussion * (10 K)
...............Ten Theses about the Methodological Foundation of Normative Knowledge *** (12 K)
....................The Golden Rule * (13 K)
.........................Saunders on Democracy, Political Equality and Majority rule *** (90 KB)

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Nicht alle Texte haben Aufsatzform. Einige Texte bestehen aus Notizen. Es ist eben eine Werkstatt, in der man auch Unfertiges vorfindet. Manche der Texte in Notizform entstammen Diskussionsbeiträgen. Das erklärt den gelegentlichen Dialogstil, der sich nicht immer beseitigen ließ. Auch wenn dies akademischen Standards nicht immer genügt, so können doch auch von solchen unfertigen und vorläufigen Texten Anregungen zu weiteren Überlegungen ausgehen. Ihre Funktion ist also vor allem heuristisch.

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Bei Texten über Theoretiker (Sekundärliteratur) wie Rousseau, Kant, Bentham, Hobbes, Locke, Mill, Arrow, Buchanan und Tullock, Hennis, Fraenkel, Hare, Downs, Rawls, Harsanyi, Farquharson, Heidegger, Hoerster, Nida-Rümelin, Apel oder Habermas habe ich mich bemüht, die Autoren in Zitaten möglichst selber zu Wort kommen zu lassen. Aus fremdsprachigen Texten entnommene Zitate habe ich übersetzt.

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Achtung: Die Texte werden - wie es in einer Werkstatt üblich ist - von Zeit zu Zeit überarbeitet. Insofern kann es im Laufe der Zeit gegenüber früheren Versionen derselben Seite zu Unterschieden kommen. Es empfiehlt sich - vor allem bei der Benutzung von Texten in Gruppen - darauf zu achten, dass alle die gleiche Version haben.

Es werden gelegentich auch einzelne Texte ausgemustert. In diesem Fall ("not found") empfiehlt es sich, in der "Übersicht" oder der "Alphabetischen Liste" nach entsprechenden Seiten zu suchen. Manchmal werden auch veraltete oder fehlerhafte Links zur Ethik-Werkstatt mitgeteilt (Fehlermeldung: "Website nicht gefunden"). In diesem Fall sollte man die Adresse verkürzen auf  www.ethik-werkstatt.de  und damit die "Startseite" aufzurufen. Von hier aus kann man dann mit der "Alphabetischen Liste" oder der "Übersicht" weitersuchen.

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In der Ethik-Werkstatt kommt es in erster Linie darauf an, dass die vorgetragenen Argumente richtig sind und dass sie bei der Beantwortung der jeweiligen Fragen weiterhelfen. Ob die Argumente neu sind und wer sie zuerst entwickelt hat, ist dem gegenüber eher nachrangig. Die Beiträge beanspruchen deshalb auch nicht unbedingt Originalität und das Zitieren anderer Autoren spielt eine geringere Rolle als in der Wissenschaft sonst üblich. (Die Autoren, von denen ich gelernt habe, mögen mir verzeihen, wenn sie nicht immer genannt werden.)

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Die Literaturverweise sind leider bisher eher spärlich und z. T. unvollständig. Zumindest gibt es eine "Zentrale Literaturliste" mit Literatur vor 1975- ***

Noch ein Tipp. Wenn man Texte direkt am Bildschirm lesen will, so kann man sich die Sache dadurch komfortabler machen, dass man auf der betreffenden Seite alles markiert und kopiert und dies dann in ein leeres Word-Dokument einfügt. Dann kann man - zumindest bei neueren Word-Versionen - unter dem Menüpunkt "Ansicht" die Buchform wählen, bei der die Zeilen nur halb so lang sind und so der Übergang zur nächsten Zeile erleichtert wird.

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Zum Schluss noch eine Entschuldigung: Wenn um der Kürze willen meist nur von "Autoren", "Wissenschaftlern", "Staatsbürgern" etc. die Rede ist, so sind damit natürlich immer zugleich auch die Autorinnen, Wissenschaftlerinnen, Staatsbürgerinnen etc. gemeint.

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Die Ethik-Werkstatt ist über die folgenden 3 Internet-Adressen erreichbar:
                                www.ethik-werkstatt.de / www.ethikwerkstatt.de / www.ethics-workshop.de

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Urheberrecht

Alle Texte unterliegen dem Urheberschutz.

 Wenn jemand Gedanken oder Texte aus der Ethik-Werkstatt abdrucken oder anderweitig veröffentlichen will,
 so mag er dies gerne und unentgeltlich tun, sofern er als Quelle angibt:

                                                                 <Eberhard Wesche in: "Ethik-Werkstatt.de">

Dies gilt nicht für eine gewerbliche Nutzung von Texten aus der Ethik-Werkstatt. Eine gewerbliche Nutzung der Texte ist generell nicht erlaubt.

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Es wird generell erlaubt, dass Suchmaschinen auf die Ethik-Werkstatt verweisen und dass auf anderen Websites Web-Links zur Ethik-Werkstatt eingerichtet werden.

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Für Web-Links bzw. Verknüpfungen, die von der Ethik-Werkstatt zu anderen Websites führen, wird in Bezug auf deren Inhalt keinerlei Verantwortung übernommen, da sich die Inhalte von Websites jederzeit ändern können. Alle Empfehlungen dieser Art sind deshalb unverbindlich und sind vom Benutzer jeweils selber zu prüfen.

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